Das Museum

Das Europäische Hansemuseum, auf der nördlichen Seite der Altstadtinsel gelegen, erweitert seit Mai 2015 die Lübecker Museumslandschaft. Das größte Museum zur Geschichte der Hanse steht auf einem fast 12.000m² großen Areal. Es umfasst einen Neubau mit eigenem Restaurant und eigener Dachterrasse sowie ein ehemaliges Dominikanerkonvent, das Burgkloster, mit Gericht, Gefängnis, Kirchplatz, Beichthaus und Spielplatz.

Im Zusammenspiel von beeindruckenden Rauminszenierungen, Kabinetten mit wertvollen Originalobjekten, neuester Museumstechnik und interaktiven Angeboten vermittelt das Museum ein informatives wie faszinierendes Bild von der Welt der Hanse und ihren Auswirkungen, die bis in unsere Gegenwart reichen. Begeben Sie sich auf eine emotionale und spannende Reise durch 800 Jahre Hansegeschichte.

Sie erfahren von Wagnis und Entstehung, von einer Welt in Reichtum und Macht, von Misserfolg und Kampf sowie von Todesgefahren und dem alles Handeln bestimmenden Glauben.

Das Museum bietet Ihnen einen Rundgang nach Maß an. Ein Ticket, das personalisiert eingesetzt wird, indem Sie Sprache, Stadt und Interessensgebiet wählen, eröffnet einen ganz persönlichen Einblick in die Hanse. Mit einer neu erschlossenen archäologischen Grabungsstätte, die Auskunft über die früheste Besiedlung Lübecks gibt, und dem aufwendig restaurierten Burgkloster vermag das Hansemuseum Ihnen zudem neue, herausragende Aspekte der Stadtentwicklungs- und Kulturgeschichte zu präsentieren.

Die Architektur des Gebäudes orientiert sich an den historischen Gegebenheiten des Ortes und fügt sich in das heutige Straßenbild ein, indem es sowohl an eine mittelalterliche Stadtmauer, als auch an die typischen, das Stadtbild Lübecks prägenden giebelständigen Bürgerhäuser erinnert.

Dieser Ort war einst für die Entwicklung der Handelsstadt von großer Bedeutung.

Auf der Dachfläche des Neubaus befindet sich eine öffentlich zugängliche Terrasse, die nicht nur einen schönen Blick über die Trave bietet, sondern auch als Café vom Restaurant NORD betrieben wird. Von hier aus haben die Besucherinnen und Besucher einen grandiosen Blick auf die Trave und auf das Burgkloster.


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