Dauerausstellung

Die Hanse

Faszinierende Zeitreise
für Groß und Klein

Begleit­programm

Keine Veranstaltung gefunden!

Die Hanse erleben

Nowgorod, Brügge, London und Bergen waren die wichtigsten Kontore der Hanse: An ihnen zeigen wir einen abwechslungsreichen Weg durch das Mittelalter!

Mit archäologischen Funden am Ort des Museums beginnt Ihr Spaziergang durch die vielfältige Geschichte und Vorgeschichte Lübecks. Sie passieren Brunnen, alte Gemäuer und andere Spuren slawischer, dänischer und deutscher Besiedlung, dann sind Sie in der Zeit der Hanse angekommen.

Eine Szenerie an der Mündung der Newa illustriert die wichtigsten Aspekte des Handels mit Nowgorod, der Lübeck zu einer der reichsten Städte des Hochmittelalters machte. Nach zahlreichen Objekten aus dieser Zeit zeigen wir Ihnen, wie Lübeck sich im 13. Jahrhundert als Boomtown des Nordens rasant entwickelte.

Mit dem Kontor von Brügge inszenieren wir für Sie eines der wichtigsten Handelszentren der damaligen Zeit und gewähren Ihnen Einblicke in die Vielfalt der Textilien, Metallwaren und Gewürze, die dort gehandelt wurden. Ein ganzer Raum ist der düsteren Atmosphäre der Pestepidemie im 14. Jahrhundert gewidmet und veranschaulicht, wie diese Krankheit im Mittelalter die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse veränderte.

In London lassen wir Sie teilhaben am spannenden Prozess der Neuinszenierung einer Kontorszene. Im nächsten Raum können Sie auf dem Hansetag von 1518 erleben, wie die Hansekaufleute im Konsens zu ihren Entscheidungen kamen.

Den Schlusspunkt der Ausstellung setzt ein Abstecher in das Kontor von Bergen, das vom Stockfischhandel und rauem Umgang mit jungen Lehrlingen aus hansischen Kaufmannsfamilien geprägt war – und das als letztes Kontor der Hanse erst im 18. Jahrhundert aufgelöst wurde. 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Informationen:

›Dauer des Rundgangs: ca. 90 min.
›Sprachen: Deutsch / Englisch / Schwedisch / Russisch
›Angebote für Familien mit Kindern ab 8 Jahren.
›Die Ausstellung ist stufenlos begeh- und befahrbar.