Von merswin bis senepp. Der Braunschweiger Handel um 1500 im Spiegel von Hermann Botes Zollbuch. Der bekannte Braunschweiger Zollschreiber und Chronist Hermann Bote (um 1450 …
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Zum hansischen Stockfischhandel: „berger, yslander, und hidlander vysch“
„Men schall ock berger, yslander, und hidlander vysch, elcken under synen namen unde vor syne werde, vorkopen“. („Man soll auch Bergener, Isländer und Shetländer Fisch, …
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Wie der Wein nach Wismar kam
Das im Stadtarchiv der Hansestadt Wismar überlieferte Weinregister des Heinrich Schabbell dokumentiert für die Jahre 1568 bis 1571 den Ein- und Ausgang des Rheinweins im …
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Oberdeutsche Kaufmannslehrlinge in Europa im 16. Jahrhundert
Der Vortrag von Dr. Esther Sahle (Freie Universität Berlin) schildert die Ergebnisse einer Analyse des Tucher Archivs, einer Sammlung von Kaufmannsbriefen aus dem Nürnberg des …
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Wie die Deutsche Hanse als Zusammenschluss von Städten entstand
Die Versammlungen der Hansestädte sind etwas historisch Besonderes, ohne sie wäre die Wirtschaftspolitik der Hanse nicht möglich gewesen. Traditionell wird ihre Entwicklung ins 14. Jahrhundert …
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Kultur schafft Zukunft
Darf Kultur unter dem Gesichtspunkt der Wertschöpfung betrachtet werden – oder muss sie es sogar? Wo verläuft im Kulturbetrieb die Grenze zwischen Edutainment und Eventisierung? …
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Hanse 2.0 – Handel im digitalen Zeitalter
Im Rahmen der wirtschaftspolitischen Reihe »Grenzenlos erfolgreich?« findet im Europäischen Hansemuseum eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema »Hanse 2.0 – Handel im digitalen Zeitalter« statt. …
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Mobilität in der Stadt von morgen
Die Stadt von morgen soll grün, lebenswert und gut vernetzt sein. Weltweit setzen sich Expert:innen mit Zukunftsvisionen und neuen Anforderungen an urbanes Leben auseinander. Mobilität …
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Die Zweite Nowgoroder Schra (Kontorordnung) von 1295
Die zweite Nowgoroder Schra aus 1295 ist die zweitälteste der hansischen Kontorordnungen und ein Schlüsseltext der hansischen Geschichte. Ihre Vorrede schildert die zentrale Innovation der …
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Hamburger Rotes Stadtbuch mit Schiffrecht
Bei den im Roten Stadtbuch von 1301-1306 wiedergegebenen 28 Artikeln handelt es sich um die erste überlieferte Aufzeichnung des Hamburgischen Schiffrechts. Es gibt Seerechtsgewohnheiten wieder, …
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Die Norddeutsche Backsteingotik im Blick der NS-Zeit
In Stadtmarketing und Tourismuswerbung mecklenburgischer Städte haben Kirchen, Rathäuser und Wohngebäude aus der Zeit der Backsteingotik einen besonderen Stellenwert. Oft werden diese mit der Hanse …
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Niederdeutsch-russischer Geschäftsalltag um 1600. Das Sprachlernbuch des Tönnies Fenne
Das jüngste der Dokumente zur hansischen Geschichte, die 2023 in das Welterbe der UNESCO aufgenommen worden sind, ist das niederdeutsch–russische Sprachlernbuch des Lübecker Kaufmanns Tönnies …
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Das jüngste der Dokumente zur hansischen Geschichte, die 2023 in das Welterbe der UNESCO aufgenommen worden sind, ist das niederdeutsch–russische Sprachlernbuch des Lübecker Kaufmanns Tönnies Fonne von 1607. In Anbetracht der Eiszeit seit dem russischen Überfall auf die Ukraine lohnt es sich, an gedeihlichere Zeiten der deutsch-russischen Zusammenarbeit zu erinnern.
Das Buch ist wichtig für das Verhältnis zwischen Recht und Sprache, genauer gesagt dafür, wie rechtliche Vorstellungen und Konzepte sich bei der Übertragung in eine andere Sprache verändern, und auch dafür, wie man über Sprachgrenzen hinweg Verträge schließt und dadurch auch ohne ein übergeordnetes gemeinsames Gericht rechtliche Verbindlichkeit herstellt. Dies soll anhand einiger typischer Phrasen, die deutsche Kaufleute gegenüber russischen Geschäftsfreunden verwenden konnten, vorgeführt werden.
