Der Braunschweiger Handel um 1500

Von merswin bis senepp. Der Braunschweiger Handel um 1500 im Spiegel von Hermann Botes Zollbuch. Der bekannte Braunschweiger Zollschreiber und Chronist Hermann Bote (um 1450 …
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Wie der Wein nach Wismar kam

Das im Stadtarchiv der Hansestadt Wismar überlieferte Weinregister des Heinrich Schabbell dokumentiert für die Jahre 1568 bis 1571 den Ein- und Ausgang des Rheinweins im …
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Kultur schafft Zukunft

Darf Kultur unter dem Gesichtspunkt der Wertschöpfung betrachtet werden – oder muss sie es sogar? Wo verläuft im Kulturbetrieb die Grenze zwischen Edutainment und Eventisierung? …
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Hanse 2.0 – Handel im digitalen Zeitalter

Im Rahmen der wirtschaftspolitischen Reihe »Grenzenlos erfolgreich?« findet im Europäischen Hansemuseum eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion zum Thema »Hanse 2.0 – Handel im digitalen Zeitalter« statt. …
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Mobilität in der Stadt von morgen

Die Stadt von morgen soll grün, lebenswert und gut vernetzt sein. Weltweit setzen sich Expert:innen mit Zukunftsvisionen und neuen Anforderungen an urbanes Leben auseinander. Mobilität …
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Das jüngste der Dokumente zur hansischen Geschichte, die 2023 in das Welterbe der UNESCO aufgenommen worden sind, ist das niederdeutsch–russische Sprachlernbuch des Lübecker Kaufmanns Tönnies Fonne von 1607. In Anbetracht der Eiszeit seit dem russischen Überfall auf die Ukraine lohnt es sich, an gedeihlichere Zeiten der deutsch-russischen Zusammenarbeit zu erinnern.

Das Buch ist wichtig für das Verhältnis zwischen Recht und Sprache, genauer gesagt dafür, wie rechtliche Vorstellungen und Konzepte sich bei der Übertragung in eine andere Sprache verändern, und auch dafür, wie man über Sprachgrenzen hinweg Verträge schließt und dadurch auch ohne ein übergeordnetes gemeinsames Gericht rechtliche Verbindlichkeit herstellt. Dies soll anhand einiger typischer Phrasen, die deutsche Kaufleute gegenüber russischen Geschäftsfreunden verwenden konnten, vorgeführt werden.

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