Geschichte des Burghügels

Ausstellung im Burgkloster

Burg, KIoster, Armenhaus, Gericht –

Wir präsentieren die  vielfältige Geschichte des Burghügels. Zu sehen bis Ende April 2021.

Im Norden der Lübecker Altstadt erhebt sich das Maria Magdalenen Kloster – besser bekannt als Burgkloster. Es ist eine der bedeutendsten Klosteranlagen Norddeutschlands. Es ist Teil des Europäischen Hansemuseums. Durch die einzigartige naturräumliche Lage am schmalen Landzugang zur Stadt ist der Ort im Mittelalter eine der wichtigsten Keimzellen Lübecks.

Die kleine Ausstellung beleuchtet die wechselvolle Geschichte des Ortes. Seit dem 8. Jahrhundert errichten verschiedene Herrscher Burg- und Verteidigungsanlangen auf dem natürlichen Plateau. Im 13. Jahrhundert entsteht ein Kloster der Dominikaner auf dem Areal. Nach der Reformation wird die Anlage als Armenhaus genutzt. Im 19. Jahrhundert werden das erste Obergeschoss und das Gelände des Klosters in ein Untersuchungsgefängnis mit anliegendem Gericht umgebaut. Schließlich folgen umfassende Sanierungsarbeiten. Das ehemalige Kloster und Gefängnis sind nun Museumsfläche und Baudenkmal.

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Epochen und tauchen Sie ein in die spannende Geschichte des Lübecker Burghügels.

Zur Ausstellung:

  • Dauer: ca. 30 min.
  • Preise: 6,50 € / 4,50 € ermäßigt oder im Ticket »Die Hanse« enthalten
  • Sprache: Deutsch / Englisch
  • Die Ausstellung ist stufenlos begeh- und befahrbar.

Gefördert durch: